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Stahlfeder Stahlfedern haben zumeist exakte und präzise bestimmte lineare Kennlinien. Die Wicklung besteht normalerweise aus Chrom-Silizium-Stahldraht.
  Vorteile
  • Langlebigkeit
  • feines Ansprechverhalten
  • kein Einstellwerkzeug erforderlich
Nachteile
  • relativ hohes Gewicht
  • begrenzte Kennlinienbandbreite, notfalls Komplettaustausch erforderlich
 
Luftfeder Bei Luftfedern wird die in einer Luftkammer befindliche Luft als Federmedium benutzt. Die Härte wird mit Hilfe einer Luftpumpe eingestellt.
  Vorteile
  • progressives Verhalten
  • geringes Gewicht
  • sehr breitbandig
  • gute Abstimmung möglich
Nachteile
  • wegen eng anliegender Dichtungen häufig schlechtes Ansprechen (hohe Haftreibung)
  • bei Luftverlust normalerweise schlechte Notlaufeigenschaften
  • Pumpe notwendig
 
Negativfeder Zur Überwindung hoher Anfangshaftreibung eingesetzte Luft- oder Stahlfeder. Bewirkt feineres Ansprechverhalten.
Zugstufe Dämpfung des Ausfederns zur Verhinderung von unkontrolliertem "Springen". Bei guten Federelementen immer zu finden, sollte breitbandig und fein einstellbar sein.
Druckstufe Dämpfung des Einfederns eines Elements, möglicherweise auch Erhöhung der "Trägheit". Normalerweise sehr schwach eingestellt, ausser bei Blockierfunktion und im Downhill-Bereich nicht unbedingt erforderlich.
Shims Zur Abstimmung des Ölflusses in einem Dämpfer eingesetzte Unterlegplättchen (Druck- oder Zugstufenregelung)
Ausgleichsbehälter Dient zur Vergrösserung des Ölvolumens, wodurch die thermische Stabilität eines Federbeines erhöht wird. Dies bewirkt die bessere Schonung von Mechanik und Dichtungen.
Trennkolben Vermischt sich die Ölfüllung eines Dämpfers oder Ausgleichsbehäters mit Luft, dann kann es zu Schaumbildung und somit unkontrollierter Dämpfung kommen. Um dieses zu unterbinden wird das Öl mit einem Trennkolben umschlossen, welcher wiederum mit der Ölbewegung mitwandert. Die dem Öl abgewandte Seite wirkt aufgrund einer unter Druck gesetzten Gasfüllung (meist Stickstoff) bewegungsunterstützend.